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Das erste richtige JDM Elektroauto: Subaru Solterra ST-E

  • vor 10 Stunden
  • 8 Min. Lesezeit

Subaru geht auch bei der Elektromobilität seinen eigenen Weg und der Solterra ist der Beweis. Als erstes reines Elektroauto der Marke kommt er serienmäßig mit Allradantrieb, beachtlichen 21 Zentimetern Bodenfreiheit und den typischen Subaru-Tugenden daher. Doch wie schlägt sich der Japaner im Alltag? Nach mehreren Monaten Nutzung zeige ich, wo der Solterra überzeugt, wo er noch Nachholbedarf hat und warum er trotz einiger Schwächen seine ganz eigene Daseinsberechtigung hat.


Subaru Solterra in der Ansicht Seite und Fahrer Seite.
Ist das Auto in der Grundfarbe schwarz, fallen die vielen und grossflächig unlackierten Kunststoff Teile weniger mehr auf.
Subaru Solterra Heckansicht.
Im Heckbereich ist es unverkenntlich ein Toyota.

Fahrzeugdaten

Hersteller & Modell: Subaru Solterra EV

Variante/Ausstattung: Luxury mit Sportivo Paket

Baujahr: 11/2023

Antrieb: AWD

Leistung (kW/PS): 160 kW / 218 PS

Abmessung: L: 4690 mm, B: 1860 mm, H: 1650 mm

Leergewicht / Zuladung / Gesamtgewicht: 2110 kg / 440 kg / 2550 kg

Batterie: Lithium-Ionen

Batteriegrösse (brutto/netto): 71.4 kWh / 64.0 kWh

Max. Ladeleistung AC / DC: AC: 3.6 kW / DC: 150 kW

Ladezeit von 20% bis 80%: AC: 12.5 Std. / DC: 30 min.


Bewertung der einzelnen Bereiche

Exterieur

Subaru geht auch bei der Elektromobilität seinen eigenen Weg. Während viele Elektro-SUVs ähnlich wie bei den Verbrennern nur noch mit Front- oder Heckantrieb angeboten werden, kommt der Solterra serienmässig mit Allradantrieb. Auch die Bodenfreiheit von 21 Zentimetern ist für ein Elektroauto beachtlich: Sie liegt lediglich einen Zentimeter unter der des XV/Crosstrek, Forester oder Outback.

Das Design des Solterra polarisiert. Manchen fällt das steil abfallende Heck auf, anderen die grossflächigen unlackierten Kunststoffanbauteile rund um die Radkästen. Hier haben Subaru und Toyota etwas übertrieben. Immerhin lassen sich die Teile auf Kundenwunsch in Wagenfarbe lackieren. Kleiner Tipp: Ist der ganze Wagen in Schwarz fällt das Ganze deutlich weniger ins Auge.

Die Front mit dem sechseckigen Element erinnert noch etwas an klassische Verbrenner-Fronten. Für eingefleischte Subaru-Fans mag das Vertrautheit vermitteln. Mit dem Sportivo-Paket gab es zusätzlich einen Sticker, der einen Kühlergrill imitiert und zugleich vor Steinschlägen schützt.

Am Heck ist eine durchgehende Leuchteinheit verbaut, die jedoch nicht über die gesamte Breite leuchtet. Von dort gehen seitliche Luftauslässe ab. Das soll sportlich wirken, wirkt auf mich aber nicht ganz stimmig.

Das vorliegende Modell trägt das sportliche Sportivo-Paket: goldene 21-Zoll-Felgen, Kühlergrill-Dekor mit ST-E-Schriftzug, Dekor an der B-Säule sowie rote Zierelemente an Front, Seite und Heck und Solterra-ST-E-Einstiegsleisten. An der Leistung ändert das Paket nichts: Es bleiben die serienmässigen 160 kW / 218 PS, die im Verhältnis 50:50 auf die beiden Motoren verteilt sind – einer an der Vorder-, einer an der Hinterachse.


Nah Aufnahme des Subaru Solterra, von vorne und Fahrerseite, damit die Sportivo Paket Anbauteile gut sichtbar sind.
Hier deutlich zu sehen: Die Sportivo Anbau Teile: Goldene Felgen, Kühlergrill Imitation und die rote Zierelemente,

Interieur

Der Innenraum wirkt sehr hochwertig. Wer Subaru noch von früher und dem Ruf als „Bauern-Porsche“ kennt, wird vom Fortschritt überrascht sein. Die grossen Kunststoffflächen finden sich nur an Stellen, die man während der Fahrt kaum sieht (Türverkleidungen, Mittelkonsole).

Der Solterra verfügt über zwei Displays: ein digitales Kombiinstrument mit 7 Zoll und einen zentralen Infotainment-Touchscreen mit 12,3 Zoll Diagonale. Beide funktionieren tadellos. Einige Einstellungen lassen sich sowohl im Kombiinstrument als auch im zentralen Bildschirm vornehmen.

Das digitale Kombiinstrument sitzt relativ nah an der Frontscheibe und recht hoch. Subaru und Toyota konnten so auf ein Head-up-Display verzichten. Das Lenkrad ist dafür eher tief eingebaut. Man blickt automatisch über den Lenkradkranz auf die Instrumente.

Der zentrale Touchscreen hat eine praktische Grösse: weder zu gross noch zu klein. Leider lassen sich generell nur wenige Funktionen einstellen. Temperatur und Medienwiedergabe werden weiterhin über echte Knöpfe und Touchflächen für weitere Klimaeinstellungen bedient.

Sehr praktisch, vor allem bei beladenem Kofferraum, ist der Innenspiegel, der zwischen klassischem Spiegel und Kameraspiegel umschaltbar ist. Der Kameramodus lässt sich individuell in Höhe, Breite, Zoom und Helligkeit anpassen. Am Anfang braucht es etwas Eingewöhnung, aber man gewöhnt sich rasch daran. Bei vollem Kofferraum kann er die Sicherheit spürbar erhöhen. Zu Beginn habe ich mich hin und wieder zu stark auf den Kameraspiegel konzentriert, weil das Bild ungewohnt war.

Aus unerfindlichen Gründen verzichtet das Auto auf ein herkömmliches Handschuhfach. Stattdessen gibt es unterhalb der Mittelkonsole ein offenes Fach, in dem sich beispielsweise die Bedienungsanleitung oder das Serviceheft verstauen lassen. Ansonsten bietet der Solterra viel Platz – nur Ablagemöglichkeiten sind eher rar. Interessanterweise lässt sich das Fach für die induktive Smartphone-Ladung mit einem schwenkbaren Deckel schliessen. Apropos Mittelkonsole und Platz: Auf den Bildern sieht es jeweils so aus, als ob die Mittelkonsole den Platz für Fahrer und Beifaherer sehr eingeengt. Sitzt man im Auto merkt man sofort, dass das täuscht. Platz ist reichlich vorhanden.

Da bei Subaru-Modellen fast immer eine Kardanwelle verbaut war, sorgte der Mitteltunnel hinten für eingeschränkten Komfort auf dem Mittelsitz. Beim Elektrofahrzeug entfällt die Welle – die hintere Sitzreihe verfügt nun über eine durchgehend ebene Fläche.

Ab der Ausstattung „Classic“ gibt es zudem eine dreistufige Rücksitzheizung; die Schalter sitzen hinten an der Mittelkonsole.


Das Interieur des Subaru Solterra. Die hohe Mittelkonsole, das grosse Zentraldisplay und das Armaturenbrett, welches weit vorne sitzt, stechen sofort ins Auge.
Interieur des Subaru Solterra aus 2023.

Bedienung & Infotainment

Die Bedienung ist logisch aufgebaut und wurde weitgehend von Toyota-Modellen übernommen. Im Vergleich zu anderen Herstellern lassen sich im Solterra nicht besonders viele Einstellungen vornehmen. Das Wichtigste ist jedoch über physische Knöpfe erreichbar.

Die One-Pedal-Drive-Funktion muss bei jedem Fahrzeugstart neu aktiviert werden, und zwar über den Knopf neben dem Gangwahlschalter. Daran gewöhnt man sich relativ schnell; offenbar handhaben das auch andere Hersteller so.

Ab und zu, etwa wenn ich das Auto nach einer halben Stunde Pause neu starte, erscheint die Meldung, dass mein Benutzerkonto abgemeldet wurde. Da diese Funktion ohnehin nicht tief im System verankert ist, tippe ich die Meldung einfach weg. Leider taucht sie dann mehrmals hintereinander auf – ein Problem, von dem offenbar auch andere Solterra-Besitzer betroffen sind.

Ansonsten läuft das Infotainmentsystem stabil und zuverlässig.

Der Solterra verfügt über eine 360-Grad-Kamera inklusive „Off-Road-Kamera“, die den Boden unter dem Fahrzeug anzeigt. Fährt man langsamer als 12 km/h, schaltet sich die Kamera automatisch ein. Das ist praktisch, um an Kreuzungen präzise bis zur Haltelinie vorzufahren, den Kreuzungsbereich besser einzusehen oder bei unübersichtlichen Ausfahrten frühzeitig Hindernisse zu erkennen. Je nach Ampelanlage hilft es sogar, die Ampellichter zu sehen, wenn diese vom Fahrersitz aus hinter dem Dach verschwinden. Die automatische Aktivierung lässt sich deaktivieren; unter 12 km/h kann die Kamera jederzeit manuell über die entsprechende Taste eingeschaltet werden.

Zur Auswahl stehen drei Fahrmodi: Eco, Normal und Power. Ganz ehrlich: Zu 99 Prozent fahre ich im Eco-Modus. Einen spürbaren Vorteil oder bessere Beschleunigungswerte habe ich im Power-Modus bislang nicht festgestellt. Es fühlt sich in allen drei Modi irgendwie gleich an.

Erst vor wenigen Wochen erreichten mich die ersten beiden Over-the-Air-Updates. Sie brachten Verbesserungen und Neuerungen am Infotainmentsystem. Tiefer ins Fahrzeugsystem schienen sie jedoch nicht einzugreifen. Grössere Updates können laut Kundendienst nur von Fachpersonal durchgeführt werden.


Fahrerassistenz

Der Solterra kommt nicht mehr mit dem klassischen „EyeSight“-Kamerasystem der früheren reinrassigen Subaru-Modelle. Der grosse Vorteil: Die Kamera sitzt jetzt direkt an der Scheibe, ohne Abstand dazwischen. Das macht das System zuverlässiger, sicherer und weniger wartungsintensiv.

Dank der neuen Generation der Fahrerassistenzsysteme wird das Auto aktiv in der Spur gehalten und nicht mehr nur von einer Seite zur anderen geschoben. Zudem erkennt es nun auch Querverkehr. Intensität und Zeitpunkt von Warnung und Bremseingriff lassen sich über das 7-Zoll-Kombiinstrument einstellen.

Da es sich um ein Modelljahr 2023 handelt, zeigt das Fahrzeug lediglich die aktuelle Höchstgeschwindigkeit an und färbt die Anzeige bei Überschreitung rot ein. Es piepst jedoch noch nicht. Die Geschwindigkeitserkennung arbeitet sehr zuverlässig; nur selten wird ein Schild falsch erkannt oder übersehen.

Der einzige Assistent, der am ehesten nervt, ist der Aufmerksamkeits- und Müdigkeitswarner. Der Sensor sitzt hinter dem Lenkrad an der Lenksäulenverkleidung. Hält man beim Rangieren oder an der Ampel das Lenkrad für ein paar Sekunden zu stark eingeschlagen und verdeckt den Sensor, erscheint sofort eine Fehlermeldung. Auch Sonnenbrillen mag er je nach Lichteinfall nicht und meldet sich dann alle paar Sekunden. Glücklicherweise lässt sich dieser Assistent – wie die anderen auch – deaktivieren.

Die App-Anbindung ist okay, aber noch ausbaufähig. Die Verbindung zwischen App und Auto ist stabil, die Datenaktualisierung dauert jedoch manchmal länger. Ab und an wird man in der App abgemeldet und muss sich neu einloggen. Das scheint vor allem ein Problem der „Subaru Care“-App zu sein. Bei der vergleichbaren „My Toyota“-App kommt das deutlich seltener vor.


Fahrverhalten

Das Fahrverhalten des Solterra ist ausgesprochen alltagstauglich. Das Fahrwerk schluckt Unebenheiten souverän weg. Dank des Allradantriebs lassen sich Kurven, sofern kein Gegenverkehr kommt und genügend Platz vorhanden ist, etwas zügiger nehmen. Grösse und vor allem das Leergewicht von 2110 Kilogramm machen sich jedoch deutlich bemerkbar. Enge Bergstrassen, die mit 80 km/h ausgeschildert sind, bereiten damit nur noch mässig Spass. Nach der Kurve kann man allerdings wieder kräftig herausbeschleunigen. Auch dieses Elektroauto verfügt über eine für seine Masse beachtliche Beschleunigung. Natürlich gibt es E-Autos, die noch schneller beschleunigen. Setzt man den Solterra aber in Relation zu einem klassischen Subaru wie dem Forester, stehen die 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h durchaus respektabel da.


Elektromobilität

Eine Besonderheit, die offenbar nur die Elektroautos von Subaru, Toyota und Lexus bieten: Die maximale Ladeleistung lässt sich einstellen (mindestens 50 kW).

Ansonsten präsentiert der Solterra relativ übersichtliche Werte: Die Reichweite liegt, je nach Ausstattung, zwischen 410 km (Luxury) und 465 km (Advantage). Das Testfahrzeug lädt am Wechselstromanschluss lediglich einphasig mit 3,6 kW (Typ-2-Kabel). Beim Gleichstrom-Schnellladen sind bis zu 150 kW möglich.

Bei dieser Generation fehlen noch zwei wichtige Funktionen, die mit dem Modelljahr 2026 nachgeliefert wurden: die Batterie-Vorkonditionierung und die Ladeplanung im serienmässigen Navigationssystem. Beides würde längere Reisen in unbekannte Gegenden spürbar angenehmer und entspannter machen und helfen, die realistischen rund 350 km Reichweite besser auszuschöpfen.

Auch mit dem Solterra kann das Tesla-Ladenetzwerk genutzt werden. Allerdings sitzt die Ladeklappe an der falschen Stelle, sodass an V2- und V3-Superchargern in der Regel zwei Parkplätze belegt werden müssen.


Alltag

Im Alltag macht der Solterra eine gute Figur. Die Reichweite reicht für die meisten Fahrten aus. An seine Grenzen stösst er eher beim Parken: Das Auto ist relativ gross, und hin und wieder muss eine zweite Runde gedreht werden, bis ein passender Platz gefunden wird. Ladeplätze sind oft grosszügiger dimensioniert und selten zu 100 Prozent ausgelastet – dort lässt sich also bequem laden und parken.

Ansonsten macht das Fahren Spass. Der Solterra ist klar auf Fahrkomfort und weniger auf Sportlichkeit ausgelegt. Er eignet sich eher für längere Strecken als für den reinen Stadtverkehr. Für die typische Subaru-Klientel, die etwas abseits wohnt, ist er ein solides Elektro-SUV mit ausreichender Bodenfreiheit und gewissen Offroad-Fähigkeiten.

Wer 400 Kilometer ohne Zwischenstopp in den Urlaub fahren möchte, ist mit diesem Auto nicht richtig beraten – ebenso wenig, wer regelmässig Anhänger ziehen will. Für Menschen mit und ohne Kinder, die sowieso ab und zu eine Pause einlegen, lässt sich der Solterra jedoch ohne schlechtes Gewissen anschaffen.

Insgesamt macht das Auto Spass und hat seine Subaru-DNA behalten.

Vieles ist bereits in der Einstiegsversion Standardmässig dabei, was bei anderen Herstellern gegen Aufpreis dazu bestellt werden muss oder im Abonnement bezahlt werden muss.


Fazit

Positiv

  • Serienmässige Ausstattung: Bereits die Grundausstattung enthält das Wesentliche. Die höchste der drei Ausstattungslinien bringt zusätzlich ein Panorama-Glasdach mit, das sich über ein elektrisches Rollo abdecken lässt. Öffnen lässt sich das Dach allerdings nicht.

  • Einstellbare maximale Ladeleistung (mindestens 50 kW). So kann man an einem Schnelllader auch einmal gemütlicher laden – vorausgesetzt, es sind genügend freie Plätze vorhanden. Andernfalls zieht man den Unmut der anderen Nutzer auf sich.

  • 21 Zentimeter Bodenfreiheit sind für ein Elektroauto ungewöhnlich. Und genau das, was man von einem Subaru erwartet.

  • Zwei verschiedene X-Mode-Programme helfen im Gelände, wieder freizukommen. Mit dem Allradantrieb (je ein Motor an Vorder- und Hinterachse) kann ein Elektroauto hier seine Stärken besonders gut ausspielen.

  • Neben dem grossen, aber nicht übergrossen Zentraldisplay gibt es haptische Tasten und Touchflächen. Klimaeinstellungen und Multimedia lassen sich so mühelos bedienen.

  • Der Innenraum wirkt sehr hochwertig. Kunststoff ist vor allem an Stellen verbaut, die man während der Fahrt kaum sieht.

  • Dank der unlackierten Kunststoffanbauteile fallen eventuelle Reparaturen vergleichsweise günstig aus.


Neutral

  • Die Smartphone-Anbindung ist in Ordnung und funktioniert in der Regel problemlos. Gegenüber dem Wettbewerb sind die verfügbaren Funktionen jedoch teilweise eingeschränkt.


Negativ

  • Beim Neukauf war der Solterra dieser Geneartion relativ teuer.

  • 150 kW Ladeleistung sind okay, aber auch nicht mehr.

  • Der Verbrauch fällt teilweise recht hoch aus.

  • Für Tesla-Supercharger sitzt der Ladeanschluss am falschen Ort (vorne links).

  • In der Mittelkonsole finden sich viel Klavierlack und Chromteile. Je nach Sitzposition, Körpergrösse und Sonneneinstrahlung können Spiegelungen extrem blenden.

  • Mit den Displays kann man nur bedingt viel anfangen. Die Einstellmöglichkeiten sind überschaubar.


Mein Fazit

Der Solterra ist Subarus erster Schritt in die Elektromobilität. Und das merkt man an Reichweite, Effizienz und Ladeleistung noch deutlich. Gleichzeitig bleibt er seinen Wurzeln treu: Allradantrieb, hohe Bodenfreiheit, solider Fahrkomfort und zuverlässige Assistenzsysteme. Er ist kein Rekordjäger und auch kein reiner Stadtflitzer, sondern ein komfortables, alltagstaugliches Elektro-SUV für Menschen, die Wert auf Raum, Sicherheit und ein gewisses Offroad-Feeling legen.

Wer 400 Kilometer am Stück ohne Pause fahren oder regelmäßig Anhänger ziehen will, ist anderswo besser aufgehoben. Für alle anderen, die sowieso ab und zu eine Pause einlegen und die Subaru-DNA auch ohne Boxermotor schätzen, bleibt der Solterra eine ehrliche und empfehlenswerte Alternative.


Gesamtbewertung

Fahrkomfort: 8/10

Sitze: 9/10

Infotainment: 8/10

Reichweite: 6/10

Laden: 5/10

Alltag: 8/10

Preis-Leistung: 6/10

Gesamtwertung: 7/10


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